Feuerwehr Ratingen
30.05.11 Mitgliederversammlung Förderverein

Ratingen, Voisweg 1- 5, 30.05.2011

Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung des Feuerschutzes in Ratingen e.V. am 26.05.2011 konnten wieder neue Projekte zur Stärkung der Feuerwehr Ratingen auf den Weg gebracht werden. Schwerpunkte der Unterstützung für die annähernd 400 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer sind die Jugendfeuerwehr, der Sport und die Ausbildung. So wird die Ausstattung mit Sportbekleidung und die Beschaffung von Geräten mit Special Effekts für die realitätsnahe Brandausbildung gefördert.

Die Mitglieder des Fördervereins hatten auch über die zukünftige Zusammensetzung des Vorstandes zu entscheiden. Dabei wurde der amtierende Vorstand mit Bürgermeister Harald Birkenkamp an der Spitze bestätigt. Zudem wurden der 2. Vorsitzende Wilhelm Buntzel, der Kassierer Martin Schlepütz sowie der Schriftführer Joachim Herbrand für weitere zwei Jahre wiedergewählt.

Bürgermeister Birkenkamp freute sich über seine Wiederwahl als 1. Vorsitzender des Vereins und betonte: "Die Feuerwehr Ratingen, die überwiegend ehrenamtlich ihren Dienst für die Stadt Ratingen ausübt, braucht einen Verein, der schnell und bedarfsgerecht die Jugendarbeit der Feuerwehr fördert und die Qualität der Ausbildung an den Anforderungen anpasst."

Mit Interesse nahmen die Mitglieder den Rechenschaftsbericht des abgeschlossenen Vereinsjahres vom Vorstand entgegen und ließen sich über die Projekte des zukünftigen Jahres unterrichten. Dabei will der Verein auch Verantwortung für die Aufklärung im Brandschutz übernehmen.

"Die Feuerwehr der Stadt Ratingen genießt ein hohes Ansehen in der Bevölkerung und kann dank der vielen Unterstützer des Fördervereins Projekte zur Stärkung ihrer Leistungsfähigkeit verwirklichen", so Feuerwehr-Chef und Vorstandsmitglied René Schubert. "Als Förderverein wollen wir nicht nur nehmen, sondern möchten mit unserer Fachkompetenz im vorbeugenden Brandschutz etwas an die Bürgerinnen und Bürger sowie an die Ratinger Unternehmen zurückgeben." (J. Herbrand)