Feuerwehr Ratingen
10.06.15 Hohe Ehrung für Ratinger Feuerwehrchef

Hannover, 10.06.15

Für "hervorragende Leistungen im Feuerwehrwesen" so heißt es in der Satzung des Deutschen Feuerwehrverbandes und auf der Urkunde für das Deutsche Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber, die der Ratinger Feuerwehrchef aus den Händen des AGBF-Vorsitzenden Jochen Stein und des DFV-Vizepräsidenten Ludwig Geiger im Rahmen der Fachmesse Interschutz am gestrigen Mittwoch erhalten hat.

René Schubert, der seit 2007 die Geschicke der Ratinger Feuerwehr leitet, ist nicht nur in Ratingen sondern auf Kreis-, Landes und Bundesebene ein gefragter Experte, der seine Arbeitskraft und sein Engagement eindrucksvoll in die Entwicklung des Feuerwehrwesens investiert.

Einen Schwerpunkt seines Engagements legt René Schubert dabei in die Normungsarbeit - er ist Fachbereichsleiter des Fachbereichs "Ausrüstung für die Feuerwehr" , als einer von fünf Fachbereichen des Fachnormenausschuss Feuerwehrwesen, und prägt damit entscheidend die Entwicklung des Feuerwehrwesens. Der technikaffine Feuerchef setzt somit beispielsweise entscheidende Impulse im Bereich der Feuerwehrfahrzeuge und -geräte, die Feuerwehrangehörige in ganz Deutschland zum Einsatz bringen. Darüber hinaus unterstützt der dynamische Feuerwehrmann ehrenamtlich die Redaktionsarbeit der landesweit erscheinenden Fachzeitschrift "FEUERWEHReinsatz:NRW" und veröffentlicht regelmäßig Fachartikel.

René Schubert engagiert sich in mehreren Arbeitskreisen auf Kreis- und Landesebene und prägt Fachmeinungen und Handlungshilfen für die Feuerwehren. So ist beispielsweise die Erarbeitung und Veröffentlichung einer Fachempfehlung zur Konzeptionierung von Feuerwehrfahrzeugen im NRW auch seiner Mitarbeit zu verdanken und Handlungshilfe für haupt- und ehrenamtliche Feuerwehren in ganz NRW.

Das sind nicht nur im Sinne der Satzung des Deutschen Feuerwehrverbandes "hervorragende Leistungen im Feuerwehrwesen" , sondern auch objektiv ein weit überdurchschnittliches Engagement, auf das der Chef der Ratinger Wehr sehr stolz sein kann.

Foto: Markus Schmuck, Fotograf





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